<<<
Nichts zu verzollen
Rien a declarer
Filmladen
22. Juli (Open-Air-Kino im Burghof), ab 23. Juli im Volkskino
Frankreich 2010
Komödie, ab 8 Jahren
Farbe, 100 Minuten, Cinemascope
OmU (französisch mit deutschen Untertiteln) und deutsche Fassung

Dany Boon

Dany Boon, Yaël Boon

Benoît Poelvoorde (Ruben Vandevoorde), Dany Boon (Mathias Ducatel), Julie Bernard (Louise Vandevoorde), Karin Viard (Irène Janus), François Damiens (Jacques Janus), Bouli Lanners (Bruno Vanuxem), Olivier Gourmet, Michel Vuillermoz

Benoit Dentan

Stéphane Reichart

1993, Schengener Abkommen: nach Aufhebung der Grenzen müssen ein belgischer und ein französischer Zollbeamter - die sich nicht leiden können - gemeinsam auf Streife. Ein absurd komischer, actionreicher Spass von Dany Boon.

1993, Zeit des Schengener Abkommens, ein Europa ohne Zollschranken steht bevor. Für die stationären Grenzkontrollen das Ende einer Ära, bald gibt es »Nichts zu verzollen«, sie werden überflüssig sein. Das geeinte Europa ist in ihren Köpfen noch nicht angekommen, und so liefern sich die Belgier, allen voran der frankophobe Ruben Vandevoorde, kleine Scharmützel mit den arroganten »Camemberts«. Sein größter Gegenspieler, Mathias Ducatel, trifft sich insgeheim seit einem Jahr mit Rubens Schwester, die sich allerdings nicht traut, ihrer Familie vom Verhältnis zum »Feind« zu beichten. Nach einer schlagkräftigen Kontroverse müssen die beiden Streithähne auch noch gemeinsam auf Streife. Die sich daraus entwickelnde Freundschaft geht allerdings in die Brüche, als Ruben von der Liebesgeschichte seiner Schwester erfährt. Mit seinem untrüglichen Gespür für Timing und Situationskomik lässt Dany Boon erneut Gegensätze aufeinanderprallen, dass die Funken nur so sprühen. Ein absurd komischer, actionreicher Spaß, der in Frankreich bereits 8 Millionen Kinobesucher hat.