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Der Mann in Schwarz |
| L'uomo nero |
| Filmladen |
| 4. Juli (im Rahmen der Settimana del Cinema Italiano) |
| Italien 2009 |
| Komödie/Drama |
| Farbe, 117 Minuten |
| OmU (italienisch mit deutschen Untertiteln) |
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Sergio Rubini
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Sergio Rubini, Carla Cavalluzzi, Domenico Starnone
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Anna Falchi (Valeria Giordano), Valeria Golino (Franca Rossetti), Riccardo Scamarcio (Pinuccio), Fabrizio Gifuni (Gabriele Rossetti), Maurizio Micheli, Vito Signorile
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Fabio Cianchetti
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| Nicola Piovani |
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Gabriele Rossetti fährt in sein apulisches Heimatdorf, um seinen todkranken Vater ein letztes Mal zu sehen. Die Begegnung weckt in ihm Erinnerungen an seine ebenso idyllische wie aufregende Kindheit, als er mit dem Blick des aufgeweckten Jungen das oft merkwürdige Treiben der Erwachsenen beobachtete: da ist die liebevolle Mutter, die gerne Gespräche mit Verstorbenen führt, der schwärmerische Onkel Pinuccio und vor allem der Vater ein Bahnhofsvorsteher mit Faible für Paul Cézanne. Doch die künstlerischen Ambitionen des Vaters erfüllen sich nicht, er wird zunehmend verbittert und entfremdet sich von seiner Familie. Umso mehr blüht die Fantasie seines Sohnes: er begegnet in Schränken versteckten Harlekins, den Geistern der Großeltern und auch einem »Mann in schwarz«, der Bonbons von einer Lokomotive wirft.
Eine äußerst gelungene (Familien)Komödie mit brillanten Schauspielern und wunderbaren Bildern, gleichzeitig aber auch eine vielschichtige Reflexion über volkstümliche Kreativität und das Lebensgefühl des Südens.
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