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Milarepa |
| Milarepa |
| Jupiter Communications |
| 14. bis 16. Juni |
| Bhutan 2006 |
| Drama, ab 10 Jahren |
| Farbe, 95 Minuten |
| OmU (tibetisch mit deutschen Untertiteln) |
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Neten Chokling
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Neten Chokling, Tenzing Choyang Gyari
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| Jamyang Lodro (Milarapa und Thopaga mit 16), Orgyen Tobgyal (Yungton Trogyel), Kelsang Chukie Tethong (Kargyen), Dechen Wangmo (Thopaga mit 7), Tenpa Choephel (Mila), Tsering Gyaltsen (Dawa), Pema Choedon (Lhamo) |
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Paul Warren
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| Joel Diamond |
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Milarepa ist ein Sohn wohlhabender Händler, der nach dem Tod seines Vaters von bösartigen Verwandten um sein Erbe betrogen wird. Schwer gedemütigt und von seiner Mutter beeinflusst und unter Druck gesetzt sinnt er wie besessen auf Rache ... Bildgewaltige Lebensgeschichte einer mythischen Figur aus dem 11. Jahrhundert, die im tibetischen Buddhismus heute noch als Visionär und Heiliger gilt.
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Tibet im 11. Jahrhundert, der Ursprung eines Mythos: Milarepa ist der Sohn eines reichen Händlers, der nach dem Tod des Vaters um sein Erbe betrogen und von seiner Mutter angestiftet wird, Rache zu üben. Auf einer langen und beschwerlichen Reise lernt er die Geheimnisse der schwarzen Magie von tibetischen Zauberern und zerstört nach seiner Rückkehr das halbe Dorf. Das jedoch bringt ihn in Gewissensnöte und zu einem alten Mönch, der ihm die friedvollen Lehren Buddhas beibringt. Mit neuer spiritueller Kraft geht er nun seinen Weg auf der Suche nach Erleuchtung ... Eine Parabel über die zerstörerischen Kräfte von Missgunst und Neid, gedreht an grandiosen Schauplätzen.
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