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The King's Speech |
| The King's Speech |
| Constantin Film |
| 5. bis 7. Juli (Volkskino), 23. Juli im Open-Air-Kino im Burghof |
| Großbritannien/Australien 2010 |
| Komödie/Drama, ab 12 Jahren |
| Farbe, 118 Minuten |
| OmU (englisch mit deutschen Untertiteln) |
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Tom Hooper
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David Seidler
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Colin Firth (König George VI / Bertie), Geoffrey Rush (Lionel Logue), Helena Bonham Carter (Queen Elizabeth), Guy Pearce (König Edward VIII.), Timothy Spall (Winston Churchill), Derek Jacobi (Erzbischof Cosmo Lang), Jennifer Ehle (Myrtle Logue), Anthony Andrews (Stanley Baldwin), Claire Bloom (Königin Mary), Michael Gambon (König George V), Eve Best (Wallis Simpson)
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| Danny Cohen |
| Alexandre Desplat |
| 4 Oscars 2011 (Bester Film, Bestes Drehbuch), Britischer Filmpreis 2011 (Bester Film), Bester europäischer Film 2011 u.a. |
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Pointiertes Drama über King George VI, der sich an einen australischen Sprachtherapeuten wendet, um vor wichtigen Reden Herr über sein unkontrollierbares Stottern zu werden. Exzellent gemacht und getragen von einem brillanten Colin Firth. 4 Oscars 2011.
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Als Sohn des britischen Königs George V. gehört es zu Berties (Colin Firth) Pflichten, öffentlich zu sprechen. Für den zurückhaltend-besonnenen Mann eine Qual, denn seit seiner Jugend leidet er an schwerem Stottern. Kein Arzt und kein Psychologe konnte ihm bislang helfen, weshalb sich Berties liebevoll sorgende Ehefrau Elizabeth (Helena Bonham Carter) an den exzentrischen Sprachtherapeuten Lionel Logue (Geoffrey Rush) wendet. Mit seinem forschen Auftreten und den unkonventionellen Behandlungsmethoden stößt er seinen adeligen Patienten zunächst vor den Kopf. Bald aber zeigen sich erste Erfolge. Nach dem Tod des Vaters und der Abdankung seines Bruders Edward wegen dessen Liebe zur geschiedenen Bürgerlichen Wallis Simpson wird Bertie unter dem Namen George VI. 1936 unerwartet zu Englands neuem König. Öffentliche Auftritte und Radioansprachen lassen sich fortan noch weniger umgehen als zuvor, und nicht zuletzt der drohende Krieg erhöht den Druck auf den schüchternen Regenten. Die Zusammenarbeit und wachsende Freundschaft mit Logue hilft Bertie dabei erheblich.
Regisseur Tom Hooper ist ein reizvolles Kammerstück über die Bürde eines hohen Staatsamtes und die innere Zerrissenheit eines von Selbstzweifeln geplagten Menschen gelungen. Der Film verbindet eine extrem unterhaltsame und wenig bekannte Anekdote aus der Historie des britischen Königshauses mit grandiosem Schauspielerkino.
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