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Der Berg des Schicksals |
| Der Berg des Schicksals |
| Open-Air-Kino im Burghof (22. Juli) |
| Murnau-Stiftung |
| Deutschland/Schweiz/Italien 1924 |
| Drama, ab 10 Jahren |
| SW, 87 Minuten |
| Stummfilm mit Live-Orchesterbegleitung (Ensemble FILMHARMONIE) |
Arnold Franck |
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Arnold Franck
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| Hannes Schneider, Erna Morena, Arnold Fanck Jr., Gustav Oberg,W. Schaarschmidt, H. von Hoeslin, Luis Trenker, Frida Richard, Hertha von Walther u.a. |
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Eugen Hamm, Sepp Allgeier, Hans Schneeberger, Herbert Oettel, Arnold Fanck
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| Neukomposition von Florian C. Reithner (2010), eingespielt vom Ensemble FILMHARMONIE |
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| Eine Frau will als erste schaffen, was den größten Bergsteigern ihrer Zeit versagt blieb: den Gipfel der mäjestetischen Guglia del Diavolo zu erklimmen. Abenteuerfilm vom renommiertesten Begfilmregisseur dieser Zeit, Arnold Franck. Die eigens zum Film komponierte Musik von Florian C. Reithner wird vom Ensemble FILMHARMONIE live eingespielt. |
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Noch keinem Bergsteiger ist es gelungen, den Gipfel der majestätischen Guglia del Diavolo zu erklimmen zu steil ist die letzte Wand, die zur Spitze führt. Selbst der beste Kletterer Tirols versucht immer wieder vergeblich sein Glück, bis er eines Tages auf Druck seiner ängstlichen Mutter verspricht, die Finger vom Berg zu lassen. Doch es gibt noch einen anderen Menschen, dem dieser Gipfel keine Ruhe lässt: Hella, die Jugendfreundin und Schülerin des Bergsteigers. Zahllose Stunden hat sie schon damit verbracht, den gewaltigen Berg anzustarren, als würde sie dadurch eine Antwort bekommen auf die Frage, wie sie ihn bezwingen kann. Als Hella glaubt, einen sicheren Weg zum Gipfel gefunden zu haben, versucht sie, ihren Lehrmeister zu einer gemeinsamen Besteigung zu überreden. Doch der hält an seinem Versprechen fest.
Enttäuscht beschließt Hella, sich auf den Weg zu machen alleine will sie es schaffen. Doch als eine Wetterfront aufzieht, hat er keine andere Wahl mehr: Bei Blitz und Donner macht er sich auf, den Berg zu erklimmen ...
Dieser Film vom damals renommiertesten Bergfilm-Regisseur Arnold Franck war nicht nur der erste Spielfilm mit Luis Trenker, sondern brachte auch Leni Riefenstahl zum Entschluss, eine Filmkarriere zu starten. Die Musik zum Film wird vom Ensemble FILMHARMONIE live eingespielt (Dirigent Erich Pichorner), komponiert wurde sie von Florian C. Reithner.
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