|
. . |
|
Same Same But Different
|
| Same Same But Different |
| 5. bis 25. März |
| Filmladen |
| Deutschland 2009 |
| Drama/Romanze, ab 10 Jahren |
| Farbe, 104 Minuten, Cinemascope |
| OmU (deutsch/englisch/khmer mit deutschen Untertiteln) |
| Detlev Buck |
| Ruth Toma, Detlev Buck nach dem Roman von Benjamin Prüfer |
| David Kross (Ben), Apinya Sakuljaroensuk (Sreykeo), Stefan Konarske (Ed), Jens Harzer (Henry, Bens Bruder), Anne Müller (Praktikantin Claudia), Michael Ostrowski (Alex), Marie Jung (Regula), Lucile Charlemagne (Marie), Wanda Badwal (Lilli), Julia Primus (Vanessa), Constanze Becker (Sybille), Olli Dittrich (Vater von Ben & Henry), Gilla Cremer (Mutter von Ben & Henry), Ok Sokha (Sreykeos Mutter), Em Boun Nat (Sreykeos Vater), Anatole Taubman (Hotelmanager), Charly Hübner (Hajo Schober) |
| Jana Marsik |
| Konstantin Gropper |
|
| http://samesame-themovie.com/ |
| Eine ungewöhnliche, rührende Liebesgeschichte: Ein junger Deutscher verliebt sich in ein kambodschanisches Mädchen und hält auch noch zu ihr, als sich herausstellt, dass sie HIV-positiv ist. Basierend auf der wahren Geschichte und dem Roman von Benjamin Prüfer. |
|
Ben (David Kross) weiß nicht, wo es hingehen soll mit seinem Leben. Also nutzt er die Möglichkeit, mit seinem besten Freund und Mitbewohner Ed (Stefan Konarske) eine Backpackertour durch Asien zu machen. Mit anderen Rucksacktouristen vergnügt man sich bei Joints, Alkohol und in den Discos von Phnom Penh. Bei einem dieser nächtlichen Ausflüge wird Ben von der schönen Sreykeo (Apinya Sakuljaroensuk) angesprochen. Ein sprachliches Missverständnis führt schließlich zum Sex (Sreykeo arbeitet als Prostituierte). Wenige Stunden später steht sie wieder bei Ben vor der Tür, sucht seine Nähe, die beiden verlieben sich. Er verlängert seinen Urlaub und zieht bei der immer wieder von starken Hustenanfällen geplagten Sreykeo und ihrer Familie ein. Sie zeigt ihm die touristisch unerschlossenen Teile des Landes. Doch die Abreise rückt unweigerlich näher. Ben schließt mit Sreykeo einen Pakt: Er unterstützt sie mit Geld, dafür sucht sie sich eine andere Arbeit. Zurück in der Heimat tritt Ben ein Praktikum bei einer Zeitung an. Doch seine Gedanken sind bei Sreykeo, die er so schnell wie möglich wieder besuchen will. Per Internettelefon eröffnet diese ihm, dass bei ihr HIV diagnostiziert wurde. Er ist geschockt. Doch anstatt sich abzuwenden, beschließt er, für sie zu kämpfen…
Trotz der Tragik der Geschichte behält der Film eine ganz eigene Leichtigkeit, ist weit weg von den üblichen Filmromantikklischees und berührt auch deswegen, weil David Kross (Der Vorleser, Krabat) unter der Regie seines Entdeckers Detlev Buck aufblüht und mit der wunderbaren Apinya Sakuljaroensuk perfekt harmoniert.
|
|
|
|