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| So ist Paris |
| Paris |
| Filmladen |
| Frankreich 2008 |
| Komödie/Romanze, ab 12 Jahren |
| Farbe, 128 Minuten, Cinemascope |
| OmU (französisch mit deutschen Untertiteln) und deutsche Fassung (ab 22. Juli) |
| Cédric Klapisch |
| Cédric Klapisch |
| Juliette Binoche (Élise), Romain Duris (Pierre), Fabrice Luchini (Roland Verneuil), Albert Dupontel (Jean), François Cluzet (Philippe Verneuil), Karin Viard (die Bäckerin), Gilles Lellouche (Franky), Melanie Laurent (Laetitia), Zinedine Soualem (Mourad), Julie Ferrier (Caroline), Olivia Bonamy (Diane), Maurice Bénichou (Psychologe), Annelise Hesme (Victoire), Audrey Marnay (Marjolaine), Xavier Robic (Arthur Delamare), Farida Khelfa (Farida), Judith El Zein (Mélanie Merneuil), Emmanuel Quatra (Grand Nanar), Renée Le Calm (Mme Renée), Sabrina Ouazani (Khadija), Hubert Saint-Macary (Kardiologe), Jean-Pierre Moulin (Professor Vignard), Joseph Malerba (Taxifahrer), Sabrina Seyvecou (Sidonie), Marco Prince (Benoît) |
| Christophe Beaucarne |
| Loïc Dury |
| Preis |
| http://www.lefilm-paris.com/ |
Cédric Klapisch folgt in dieser berauschenden Lebens- und Liebeskomödie mit melancholischen Untertönen dem Herzschlag von Paris und erzählt dabei zärtliche kleine Geschichten von Schmerz und Glück.
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Nach dem großen internationalen Erfolg von L'Auberge Espagnole Barcelona für ein Jahr erfüllte sich Regisseur Cédric Klapisch einen Herzenswunsch: wieder in seiner Heimatstadt zu drehen, und beglückt mit einer berauschenden Lebens- und Liebeskomödie aus dem Herzen und dem Bauch von Paris, der Stadt der Liebe, der Emotionen und des Chaos. Im Alltag dieser Metropole prallen Welten aufeinander, wenn sich die Wege ganz normaler, aber völlig individueller Menschen kreuzen: Ein Gemüsehändler auf sentimentalen Abwegen, ein Uniprofessor auf der Jagd nach jungen Studentinnen, ein Tänzer auf der Suche nach Vollendung und einer Herztransplantation, eine Sozialarbeiterin im Dauereinsatz, eine Bäckersfrau mit unkonventionellen Überzeugungen und ein illegaler Einwanderer aus Kamerun. In SO IST PARIS sucht jeder seinen Platz, seine andere (Liebes-) Hälfte, sein Kätzchen. Allesamt tragische Helden des Alltags, die sich in ihrer Normalität eigentlich so gar nicht für die große Leinwand eignen.
Das Paris von Klapisch ist ein Ort, an dem Gegensätze und Segregation herrschen und der wie die meisten Metropolen von permanenter Komplexität gezeichnet sind. Neben Einsamkeit existiert hier aber auch Solidarität und Sich-über-den-Weg-Laufen. Paris, die Stadt der ständigen Grübler, ist in seiner Gegensätzlichkeit vielleicht noch nie so authentisch gezeigt worden wie hier. |
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